Die richtigen Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook

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Privatsphären-Einstellung bei FacebookInternet-Communities und “Social Media”-Dienste wie Facebook oder Twitter sind heutzutage ein fester Begleiter geworden. Konnte man sich früher noch auf eine Plattform spezialisieren, werden sie einem mittlerweile in Hülle und Fülle angeboten. Doch natürlich ist hier nicht alles Gold, was glänzt, denn die Angst vor Datenklau ist – wie die Vergangenheit deutlich gezeigt hat – nicht unbegründet. Die richtigen Einstellungen machen den Unterschied.

Eine oft diskutierte und mindestens genauso oft kritisierte Internet-Community ist in dieser Hinsicht Facebook. Natürlich gibt es keinen Leitfaden für Facebook-Nutzer, wie sie ihre Privatsphäre-Einstellungen zu konfigurieren haben. Jedem bleiben die Einstellungen selbst überlassen. Wer aber Spaß beim Surfen und sich gleichzeitig sicher im Internet bewegen möchte, der sollte einige wichtige Einstellungen beachten.

So wäre es von Vorteil, wenn man seine Bilder und Statusmeldungen nicht öffentlich, sondern nur für Freunde oder bestimmte Personen zugänglich macht. So kann man wenigstens einigermaßen kontrollieren, welche Personen die neuesten Bilder sehen oder Meldungen lesen können.

Auch die Funktionsweise von Verbindungen sollte je nach Möglichkeit auf Freunde reduziert werden. Ich selber habe vor wenigen Wochen einen Selbstversuch gestartet und nach meinem eigenen Namen gegoogelt. Nur wenige Sekunden später fand ich mich plötzlich auf meiner Facebookseite und konnte alle eigenen Informationen gründlich studieren, was mich sehr vorsichtig gestimmt hat. Deswegen empfiehlt es sich, die Einstellungen so zu verändern, dass nur Freunde das Profil aufrufen können.

Die Funktionsweise von Markierungen sollte ebenfalls auf Freunde beschränkt werden. Das hat vor allem den Vorteil, dass man sich aussuchen kann, auf welchen Bildern oder an welchen Orten man gekennzeichnet wird, und dass man auf keinen fremden Markierungen erscheint.

Was die Anwendungen und Webseiten angeht, diesen Punkt muss jeder Nutzer für sich klären, da er sich daran orientiert, welche Seiten, Spiele oder Anwendungen einem gefallen oder man zuletzt genutzt hat. An dieser Stelle weise ich noch einmal auf die Wichtigkeit der vorherigen Einstellungen hin, da alle Nutzer, die persönliche Informationen begutachten, Anfragen und Empfehlungen schicken können. Wenn man keine Anfragen mehr zu einem bestimmten Spiel, einer bestimmten Seite oder einer bestimmten Anwendung bekommen möchte, kann man diese auch einfach blockieren.

Außerdem kann man das Publikum für ältere Beiträge bei Facebook selbst bestimmen, was sich besonders bei intimen Informationen empfiehlt. Man kann die älteren Beiträge auf seiner persönlichen Seite selbst verwalten und ein Zielpublikum auswählen.

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