SEO für Einsteiger – Auch ohne IT Experte besser ranken

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SEO für Anfänger

© Alexander Klaus / pixelio.de

Laut Statistiken großer Suchmaschinenoptimierungsgurus wie SEOmoz ist es essentiell, dass man bei Suchanfragen auf Google auf der ersten Seite erscheint. Um ganz präzise zu sein klicken User der drei großen Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing sogar fast nur auf die ersten drei Ergebnisse, die durch ihre Keywords ausgespuckt werden. Es ist also von großer Wichtigkeit, sich für seine Zielgruppe so zu platzieren, dass potentielle Kunden auch auf die eigene Seite kommen. Dazu bedarf es ein paar Grundlagen von SEO:

1. Was sucht der Kunde?

Es geht nicht vorrangig darum, für die Keywords gut zu ranken, die man selber für wichtig hält, sondern es gilt herauszufinden, welche Keywords der potentielle Kunde eingeben würde. Dazu ist zuvorderst Empathie für den Nutzer der Suchmaschine nötig und ein gutes Analysieren der schon vorhandenen Kundschaft.

2. Seitenstruktur

Wichtig für den Crawler, der Webseiten für Suchmaschinen untersucht, ist, dass die Struktur der Seite einfach für ihn zu durchforsten ist. Ausgehend von der eigentlichen Startseite sollten alle anderen Seiten durch Unterkategorien von dieser aus baumförmig verästelt zu erreichen sein. Auch eine Sitemap ist dafür von nicht zu unterschätzender Relevanz.

3. Duplicated Content

Vor allem Google reagiert sehr empfindlich auf das Auffinden von Duplicated Content. Seiten sollen also für Nutzer interessante und stets neue Informationen bereithalten und keine rein kopierten, bereits im Netz vorhandene oder nur leicht umgeschriebene Texte. Ist man sich bezüglich eines Textes nicht sicher, dann kann man mit Tools wie duplichecker.com seinen Text auf eventuelle Plagiatsstellen untersuchen.

4. HTML und die Spielereien der Webseitenprogrammierung

Einerseits will man, dass Webseiten ansprechend aussehen und hat dafür im Zweifelsfall einen IT Experten beauftragt, der die eigene Homepage durch Flash, JavaScript und viele Bilder aufwertet. Andererseits will man es den Crawlern der Suchmaschinen nicht zu schwer machen, denn diese haben mit dem Auslesen von Dingen wie Flashanimationen oder JavaScript nach wie vor ihre liebe Mühe.

Wer viele Bilder verwendet und diese als wichtig erachtet, der sollte seinen Bildern im Quellcode vernünftige alt Texte zuweisen, damit der Crawler etwas zu lesen hat und das Bild auf gewisse Weise in seine Überlegungen zur Revelanz der Seite aufnimmt. Flash wiederum ist faktisch gar nicht durch Suchmaschinen lesbar und sollte daher nie allein, sondern immer mit einer html Version der Seite, angeboten werden. Außerdem danken einem das natürlich auch alle mobilen Nutzer von Iphones, denn Apple hat seinem Smartphoneflagschiff nach wie vor kein Flash spendiert.

Die Welt der Suchmaschinenoptimierung ist natürlich deutlich größer als es dieser Artikel hier anreißen kann. Sollte man großes Interesse daran haben, dass die eigene Seite besser gerankt wird, dann lohnt sich vielleicht doch das Suchen nach einem SEO Experten, der alle Bereiche dieses Online-Marketingaspektes abdeckt.

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