SEO Tools kostenlos – Auch ohne monatliche Gebühren erfolgreich analysieren

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kostenlose SEO-Tools

(© Alexander Klaus / pixelio.de)

Jeder weiß inzwischen wie wichtig es ist, dass man nicht nur eine eigene Webseite sein eigen nennt, um am Markt konkurrenzfähig zu sein, sondern dass diese bei Google auch wirklich gefunden wird. Dafür muss man seine Seite für die Keywords optimieren, die rankingtechnisch interessant sind. Dabei helfen einem bestimmte SEO-Tools, die Homepage auf gewisse Dinge hin analysieren. Diese können zum Beispiel nicht mehr funktionierende Links aufspüren, was besonders bei großen Seiten sehr praktisch ist, oder die Keywords auf einer Seite überprüfen. Außerdem sollte man potentielle Linkpartner und deren Seiten mit bestimmten Tools untersuchen, damit man sich nach Möglichkeit nur von dort aus verlinken lässt, wo bereits eine gewisse Linkpower vorhanden ist. Was eine “gute” Seite ist, dafür gibt es verschiedene Faustformeln. Eine, die sich als erfolgreich erwiesen hat, ist, dass man nur Seiten für einen Linktausch anfragt, die mindestens von 20 anderen Unique Domains verlinkt werden.

Nun kann ein angehender Suchmaschinenoptimierer auf eine große Palette von Programmen und Onlinetools zurückgreifen. Diese sind oftmals, wenn sie ein gewisses Professionalitätslevel haben, aber mit regelmäßigen Kosten verbunden. Beispiele für solch kostenpflichtigen SEO-Tools sind MajesticSEO und Sistrix. Ist man Einsteiger in der Suchmaschinenoptimierersparte oder jemand, der nur seine eigene Seite etwas optimieren möchte, dann seien hier ersteinmal kostenlose Tools aufgeführt. So muss man nicht gleich tief in die Tasche für professionelle Programme greifen.

Dead Links

Als ersten Tagesordnungspunkt im Rahmen von SEO Optimierungen sollte man überprüfen, ob auf der eigenen Seite bestimmte Links ins Nichts führen. Dafür kann man ein Tool wie den W3 Validator einsetzen. So sorgt man dafür, dass man nur Links von seiner Seite aus ausgehend hat, die auch einen Wert haben. Es ist wichtig, dass bei vielen ausgehenden Verlinkungen diese nicht in einem schlechten Verhältnis zu den eingehenden stehen. Insofern ist eine Überwachung der bereits gesetzten ausgehenden Links ab und an sinnvoll.

Backlinkkatalog

Desweiteren kann man sich anschauen, ob denn schon eine veritable Backlinkstruktur für die eigene Seite besteht. Das erledigt man mit einem der vielen verfügbaren Backlinkchecker. Auch an sich kostenpflichtige Tools wie ahrefs.com lassen einen ohne Anmeldung ein paar Anfragen pro Tag durchzuführen und sind in ihren Ergebnissen sehr ausführlich, da sie eigene Crawler beschäftigen. Auf seo-united gibt es einen adäquaten Backlinkchecker, wenn einem die Ergebnisse bei ahrefs.com etwas zu ausführlich und verwirrend sind, da dieses Tool einen sehr hohen Professionalitätsfaktor hat. SEO-United zeigt an, von wo aus man verlinkt wird, und desweiteren auch, wie oft auf einer Seite zu einem hin Links gesetzt wurden.

Wer mit den genannten Backlinkcheckern auch potentielle Linkpartner untersucht und merkt, dass diese bereits eine akzeptable Verlinkung von anderen Seiten aufweisen (wie eingangs erwähnt), der kann sich auch über mögliche Kooperationen mit diesen freuen und ein paar Gastartikel tauschen. So verbessert man im Handumdrehen seine Stellung bei Google, denn Fließtextlinks sind deutlich besser als freistehende.

Der Sichtbarkeitsindex

Rankt die eigene Seite für diverse Keywords und man möchte einen zusammenfassenden Wert für die Entwicklung seiner Rankings haben, so kann man kostenlos unter sichtbarkeitsindex.de auf den gleichnamigen Wert von Sistrix zugreifen.
Dieser wird aus einer Vielzahl von Keywords und anderen Werten errechnet und zeigt auch Tendenzen in der Entwicklung an. Aufgrund der Marktdominanz von Sistrix ist der Wert bei vielen SEOs sehr beliebt, sollte aber nicht sklavisch beachtet werden. Für einen Überblick der Entwicklung der eigenen Seite ist er aber gut geeignet.

PageRank

Auch für den allseits beliebten PageRank gibt es nach wie vor Tools, die diesen Wert für eine Homepage anzeigen. Da dieser aber in seiner Relevanz in den letzten Jahren immer mehr eingebüßt hat, sollte man ihn nur noch für bestimmte SEO-Überlegungen nutzen, wie Rand Fishkin von SEOmoz in einem Whiteboard Friday letztes Jahr erläuterte.

Der Gastautor ist bei twago, der Projektplattform für Programmierer und Freelancer im Online-Marketing tätig.

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